


Wie können wir unser Wohlbefinden nachhaltig fördern? Welche kleinen Veränderungen können unseren Alltag positiv beeinflussen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des FrauenGesprächs zum Thema „Gesundheit und Wohlergehen“, das im Rahmen des Projekts wirKEn – Wir in Kempten für Nachhaltigkeit und Integration stattfand.
Gesundheit als mehrdimensionales Konzept
Das Gespräch begann mit einer Reflexion über persönliche Bedürfnisse: Welche Faktoren tragen zum eigenen Wohlbefinden bei? Die Teilnehmerinnen nannten Aspekte wie eine gesunde Ernährung, den Austausch mit Familie und Freunden, das Leben im Moment, weniger Bildschirmzeiten und erholsame Urlaube.
Anschließend wurde die zentrale Frage besprochen: Was ist Gesundheit? Hierbei wurde deutlich, dass Gesundheit weit über körperliches Wohlbefinden hinausgeht. Ein positives Mindset, Achtsamkeit, Entspannung und soziale Kontakte wurden als essenzielle Elemente genannt. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung von Unterstützung im sozialen Umfeld, um Krisen zu bewältigen und sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden.
Impulse für den Alltag
Zum Abschluss teilten die Teilnehmerinnen persönliche Erkenntnisse aus dem Gespräch. „Den Moment genießen, im Hier und Jetzt leben“ und „das Positive auch im Negativen sehen“ waren zentrale Gedanken, die viele mitnahmen. Die Bedeutung von Selbstfürsorge und sozialen Beziehungen wurde erneut unterstrichen.
Das FrauenGespräch zeigt einmal mehr: Gesundheit ist nicht nur ein individuelles, sondern auch ein gemeinschaftliches Anliegen. Durch den Austausch und die gegenseitige Unterstützung werden wertvolle Impulse für ein gesundes und erfülltes Leben gesetzt.
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlichen Zusammenhalts – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ mit Fördermitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert. @bamf_bund #bgzvorort